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Reisen in den USA

Besser Mietwagen oder Camper?

Ein USA-Roadtrip im Wohnmobil klingt verführerisch - aber ist es das auch? Lesen Sie, was die Reisespezialisten von Little America darüber denken.

USA Rundreisen mit Wohnmobil sind ein beliebter Klassiker für einen USA-Urlaub. Kaum ein Land eignet sich besser für einen Roadtrip. 75.439 Kilometer Fernstraße ziehen sich kreuz und quer durch das Land und führen Reisende bis in die hintersten Winkel. Ein USA-Roadtrip im Wohnmobil klingt verführerisch: Unabhängig sein, Natur erleben, das amerikanische Freiheitsgefühl entlang legendärer Highways spüren - ein lang gehegter Traum für viele. Erfüllt sich dieser wirklich bei einer USA Reise im Wohnmobil? Oder bringt ein Mietwagen doch mehr Vorteile?

Abenteuer-Feeling trotz Mietwagen?

Campingplätze in den USA liegen oft mitten in der Natur und das macht sie enorm attraktiv. Ein guter Grund, sie bei einer Rundreise im Wohnmobil anzusteuern, um mehr Abenteuer zu erleben und dem Land näher zu kommen. Bedeutet das, bei einer Reise im Mietwagen kommen Kultur und Abenteuer viel zu kurz? Nicht bei einem USA Urlaub mit Little America. Da führen für Sie maßgeschneiderte Reiserouten direkt zu den Einheimischen und mitten ins echte Amerika. Nicht nur die Straßen liegen dabei abseits der gängigen Touristenrouten, auch die Unterkünfte sind alles andere als Standard. Unverwechselbar statt austauschbar.

Naturnahe Unterkünfte

B&B, Tiny House, Glamping-Zelt oder Ferienhaus? Naturnah wie auf einem Campingplatz. Nur mit deutlich mehr Flair und Komfort. Sie dürfen wählen, wenn Sie mit dem Mietwagen durch die USA reisen. Schöne Ausblicke auf tolle Landschaften finden wir dabei wichtig. Und bitteschön abends lieber Sterne gucken als TV. Zum Abendessen selber grillen? Gerne! Das BBQ steht bereit. Ach ja, und statt auf das nächste Wohnmobil in zwei Meter Abstand, blicken Sie von unseren landestypischen Unterkünften so weit Ihr Auge reicht.

Lieber Mietwagen statt Camper

Ein Urlaub in den USA bedeutet für Sie endlose Weiten, einzigartige Naturlandschaften, tolle Outdoor-Aktivitäten und offene Menschen? Um das zu erleben, liegt für uns der Vorteil eines Mietwagens klar auf der Hand. Ein Wohnmobil ist groß, vor allem in Städten unpraktisch und verbraucht viel mehr Kraftstoff als ein Auto. Träumen Sie davon, das Wohnmobil abends einfach mitten im Nirgendwo abzustellen, um fernab des Trubels die Einsamkeit zu genießen? Spätestens vor Ort sieht es anders aus. Camper dürfen in den USA nur auf ausgewiesenen Plätzen parken. Nicht immer bieten diese die schöne Aussicht und das Erlebnis, von dem Sie so lange geträumt haben.

Wohnmobile nicht erlaubt

Große Freiheit mit dem Camper? Nicht überall, denn nicht auf allen Straßen in den USA sind Wohnmobile erlaubt. Wegen der hohen Temperaturen dürfen Sie zum Beispiel in den Sommermonaten nicht durch das Death Valley fahren. Fahren Sie im Campmobil, müssen Sie auch im Bryce Canyon oder Monument Valley Nationalpark draußen bleiben. Sind Wohnmobile in Nationalparks erlaubt, gibt es nur begrenzte Campingplätze. Wer frühzeitig einen davon ergattert, kann den Rest des Tages nur zu Fuß unterwegs sein, weil das mobile Häuschen den Platz besetzt hält. Flexibler sind Sie da mit einem Mietwagen, in dem Sie auch die abgelegensten Winkeln in den amerikanischen Nationalparks erreichen. Ideal für naturfreudige Entdecker.

Mobil sein

Ein Wohnmobil steuern Sie problemlos auf breiten Highways durch die USA. Wo es in Städten, auf Nebenstrecken oder dem Campingplatz enger wird, beginnt jedoch das Manövrieren. Dann gilt es mindestens stolze drei Mal neun Meter auf Rädern sicher zu rangieren. Eine traumhafte Panoramastrecke in den Bergen wird da leicht zum Albtraum, sobald sich der Abgrund nähert. Deshalb sind einige Straßen und Gebiete in den USA für Wohnmobile gesperrt. Ein Mietwagen fährt Sie dagegen zu den schönsten abgelegenen Aussichtspunkten.

Die Kosten

Wenn Sie für Ihre USA Rundreise ein Wohnmobil mieten, zahlen Sie rund den dreifachen Mietpreis wie für einen Mietwagen. Auch für Benzin fallen etwa die dreifachen Kosten an. Als Faustregel gilt: Rechnen Sie mit einem Liter Sprit auf 100 Kilometer pro 1 Feet Fahrzeuglänge. Bei einem 30-Feet Wohnmobil sind das 30 Liter/100 Kilometer. Ein Auto verbraucht im Vergleich nur 8 - 10 Liter pro 100 Kilometer. Zusätzlich zahlen Sie für ein Wohnmobil jede Nacht Stellplatzgebühren auf Campingplätzen.

Urlaub ohne Routine

Koffer ein- und auspacken mag bei einer typischen Mietwagenreise nervig sein. Da wir für Sie Unterkünfte buchen, in denen Sie im Schnitt zwei bis drei Nächte bleiben, ist diese Routine nicht lästig. Sie bleibt übrigens die Einzige während Ihres Urlaubs. Egal ob Sie in einem Bed&Breakfast, einem Blockhaus, auf einer Farm oder in einer anderen handverlesenen Unterkunft übernachten - Sie müssen sich um nichts kümmern. Die Betten sind gemacht, Boden, Bad und WC ohne ihr Zutun sauber und das Geschirr spülen erledigt die Spülmaschine.

Camping-Toilette säubern oder Ausflug machen?

Mit einem Wohnmobil verbringen Sie einen Teil des Tages damit, Ihr Lager auf- und abzubauen. Täglich sorgen Sie für das Fahrzeug. Sie füllen Wassertanks auf, reinigen die Toilettenkassette, überprüfen das Gas und machen selbst sauber. Würden Sie stattdessen nicht schon gleich lieber direkt nach dem Frühstück zu einem tollen Ausflug starten? Wale beobachten, eine schöne Fahrradtour oder Tageswanderung unternehmen. Sich einfach nur um sich selbst kümmern und Ihre Urlaubszeit in vollen Zügen genießen?

USA Rundreise im Mietwagen - Fazit

Für uns überwiegen die Vorteile, wenn Sie für Ihren USA Urlaub einen Mietwagen haben:

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