Gut vorbereitet &&&Reisetipps für die USA
Sie träumen von einer Reise in die USA? Great! Egal, ob Route 66, New York City, die Nationalparks oder die Strände Hawaiis – wir sorgen dafür, dass Sie bestens vorbereitet starten. In diesem Guide finden Sie alles Wichtige zu Visum, Gesundheit, Währung, Mietwagen, Zeitverschiebung und der besten Reisezeit. Tipp: Wir übernehmen die Organisation, Sie genießen die Vorfreude!


Die wichtigsten USA-Tipps auf einen Blick
Unser Topp-Tipp: Planen Sie Ihre Reise gemeinsam mit uns. Unser Team von USA‑Expertinnen und ‑Experten kennt die schönsten Routen, die entspanntesten Unterkünfte und all die kleinen Details, die eine Reise perfekt machen. Wir kümmern uns um Papierkram und Planung, während Sie sich einfach aufs Abenteuer freuen.
Pass: Ein gültiger Reisepass und ESTA sind erforderlich.
Währung: US-Dollar (USD), EC- und Kreditkarten werden fast überall akzeptiert.
Sprache: Englisch.
Autofahren: Nehmen Sie sowohl Ihren deutschen als auch Ihren internationalen Führerschein mit.
Flüge & Zwischenstopps: Große Auswahl von Flügen, Zwischenstopps und Inlandsverbindungen.
Mobilfunk: Ausgezeichnet in Städten, begrenzt in abgelegenen Gebieten.
Strom: Typ A- und B-Adapter erforderlich.
Klima: Unterschiedliche Klimazonen und Temperaturen, abhängig von der Region.
Ihre Einreise in die USA
ESTA ist Ihr digitales Einreiseticket in die USA – einfach online beantragen, Gebühren bezahlen, fertig! Damit dürfen Sie bis zu 90 Tage ohne Visum bleiben, ob im Urlaub oder auf der Durchreise. Die Genehmigung wird in der Regel schnell erteilt und ist zwei Jahre lang gültig. Ihr Pass muss für die ganze Dauer Ihrer Reise gültig sein.
Die elektronische Einreise-Genehmigung ESTA können Sie hier beantragen: https://esta.cbp.dhs.gov/esta


Visum für die USA
Für die Einreise benötigen Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen gültigen Reisepass sowie eine Einreisegenehmigung über das Electronic System for Travel Authorization (ESTA).
Die elektronische Einreise-Genehmigung ESTA können Sie hier beantragen: https://esta.cbp.dhs.gov/esta
Ihr ESTA ist zwei Jahre lang gültig – oder bis Ihr Reisepass abläuft. In dieser Zeit dürfen Sie die USA mehrmals besuchen. Wenn Sie mit Kindern reisen, braucht jedes Kind ein separates ESTA Dokument.
Sicherheit
Reisen in die USA ist im Allgemeinen sicher, dank einer niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die Sie beachten sollten:
Rufen Sie 911 bei Notfällen an, um sofort Hilfe von Polizei, Feuerwehr oder Ambulanz zu erhalten.
Bewahren Sie Ihre Wertsachen an stark frequentierten Touristenorten gut im Auge und meiden Sie abgelegene Gegenden in der Nacht.
Achten Sie auf das lokale Wetter sowie die Nachrichten und Sicherheitsrichtlinien, die vor natürlichen Gefahren wie Hurrikanen, Tornados und Waldbränden warnen.
Halten Sie immer einen sicheren Abstand zu Wildtieren in Nationalparks und ländlichen Gebieten. Befolgen Sie die Anweisungen der Parkwächter und versuchen Sie nicht, Wildtiere zu füttern oder zu streicheln.
Beachten Sie die Verkehrsregeln und seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie durch abgelegene oder wenig befahrene Gegenden fahren, insbesondere im Winter.


Gesundheit und Versicherungen
Damit Sie Ihre Reise rundum genießen können, ist ein bisschen Vorbereitung gut. Die medizinische Versorgung in den USA ist erstklassig, aber teuer – eine Auslandskrankenversicherung gehört daher unbedingt ins Reisegepäck. Achten Sie darauf, dass Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und Rücktransport abgedeckt sind.
Bringen Sie Ihre regelmäßig benötigten Medikamente in ausreichender Menge mit, am besten mit englischer Bescheinigung.

Geld, Währung und Bezahlen in den USA
Bezahlen Sie mit US‑Dollar (USD) – 1 Dollar = 100 Cent. Eine kleine Menge Bargeld ist praktisch für den Start, aber Kartenzahlung ist nahezu überall möglich. Visa, MasterCard und American Express werden weitgehend akzeptiert. Und denken Sie an das berühmte amerikanische Trinkgeld: In Restaurants, Taxis oder beim Friseur sind 15 – 20 % üblich – so sagen Sie charmant „Danke!“ auf amerikanische Art.

Steuern
In den USA werden Preise in der Regel ohne die sogenannte „Sales Tax“ angegeben, die je nach Bundesstaat unterschiedlich sein kann (5–10%). Einige Bundesstaaten, wie Delaware, Montana, Oregon und New Hampshire, erheben überhaupt keine Steuer. Berücksichtigen Sie dies beim Einkaufen, da der Endpreis höher ausfallen kann, als es das Preisschild vermuten lässt.
Trinkgeld
Trinkgeld ist in den USA üblich und variiert je nach Situation: In Restaurants und Bars sind 15–20% normal, bei gehobenen Lokalen oder hervorragendem Service kann ein Trinkgeld von 25% angemessen sein. Taxis erhalten in der Regel 10–15%, mindestens jedoch 2 Dollar. Für Hotelpersonal, wie Gepäckträger oder Reinigungskräfte, liegt das Trinkgeld oft zwischen 1 und 5 Dollar pro Service oder pro Tag. Auch Friseure, Spas und andere Dienstleister erhalten in der Regel 15–20%.
Autofahren in den USA
Ein Roadtrip ist der schönste Weg, die USA kennenzulernen: Fenster runter, Lieblingssong an – und einfach losfahren. Die Straßen sind gut ausgebaut und abseits der Städte oft wenig befahren. Wenn Sie mit uns reisen, reservieren wir Ihren Mietwagen schon vorab – inklusive Versicherung und praktischer Routenvorschläge.
In den USA herrscht Rechtsverkehr. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen variieren je nach Bundesstaat: In der Regel liegen sie innerhalb bebauter Gebiete zwischen 25 und 35 Meilen pro Stunde (ca. 40–56 km/h) und auf den Autobahnen zwischen 55 und 75 Meilen pro Stunde (ca. 90–120 km/h). Achten Sie gut auf die Schilder und halten Sie sich an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Auto mieten leicht gemacht
Für die Anmietung brauchen Sie
eine gültige Kreditkarte
Ihren nationalen Führerschein
ein internationaler Führerschein ist empfehlenswert, aber oft nicht Pflicht


Was gibt es beim Automieten zu beachten?
Bei der Abholung Ihres Mietwagens wird in der Regel eine Kaution auf Ihrer Kreditkarte reserviert. Sie unterschreiben einen Mietvertrag, in dem Sie den Bedingungen des Mietwagenunternehmens zustimmen. Lesen Sie diesen im Voraus sorgfältig durch; alle Details finden Sie auch in Ihren Reiseunterlagen.

Internet, Strom und Mobilfunk
Auch unterwegs bleiben Sie gut verbunden: In den USA bieten Anbieter wie AT&T, Verizon oder T‑Mobile günstige Prepaid‑SIM‑Karten, ideal für mobiles Surfen. Kostenfreies WLAN gibt’s in fast allen Hotels, Cafés und an öffentlichen Plätzen.
Für Ihre elektronischen Geräte brauchen Sie einen Adapter für Steckdosen vom Typ A oder B. Die Stromspannung liegt bei 110 Volt – also prüfen Sie, ob Ihre Geräte das unterstützen. Kleine Reisestecker sind fast überall erhältlich.
Die beste Reisezeit für die USA
Das Schöne ist: Die USA sind immer eine Reise wert.
Welche Zeit am besten passt, hängt davon ab, was Sie erleben möchten. Frühling und Herbst sind angenehm mild und weniger überlaufen – perfekt für Sightseeing oder Rundreisen durch den Westen.
Im Sommer locken die Nationalparks, Strände und Seen, während Wintersportfans im Norden und Westen auf ihre Kosten kommen. Und wer Sonne pur sucht, genießt die Südstaaten oder Florida im milden Winter.


Wetter und Klima in den USA
Kaum ein anderes Land bietet so vielfältiges Wetter. Von arktischer Kälte in Alaska bis zu tropischer Wärme auf Hawaii – hier finden Sie alles.
Westküste: In Kalifornien, Oregon und Washington herrscht ein mildes Klima vor – mit nassen Wintern und warmen, trockenen Sommern
Südwesten: Arizona und New Mexico punkten mit Wüsten- & Steppenklima – trockene, heiße Tage, kühle Nächte
Mittlerer Westen: Kontinentales Klima – heiße Sommer, kalte Winter
Südosten: Florida und Georgia haben ein feuchtes subtropisches Klima, mit heißen, feuchten Sommern und milden Wintern.
Nordosten: New York und Massachusetts genießen warme Sommer und kalte, oft schneereiche Winter.
Norden: Die Kalt- bis Polarzone finden Sie in Alaska – lange Winter, atemberaubende Nordlichter
Zeitzonen und Zeitunterschiede
Die USA erstrecken sich über sechs Hauptzeitzonen. Bei Inlandsreisen und im Vergleich zu Europa gibt es also teils deutliche Zeitunterschiede.
Hier ein kurzer Überblick im Vergleich zu Berlin (MEZ/UTC +1 bzw. +2 im Sommer):
Eastern Time (EST) – z. B. New York, Miami → –6 Stunden
Central Time (CST) – z. B. Chicago, Dallas → –7 Stunden
Mountain Time (MST) – z. B. Denver, Phoenix → –8 Stunden
Pacific Time (PST) – z. B. Los Angeles, Seattle → –9 Stunden
Alaska Time (AKST) – z. B. Anchorage → –10 Stunden
Hawaii Time (HAST) – z. B. Honolulu → –11 Stunden
Wenn in Berlin also 18 Uhr ist, trinken Sie in L.A. gerade Ihren ersten Kaffee – oder sind schon beim frühen Nachmittagssurf auf Hawaii.
